Medizin

(mko) Sonnenschein und warme Temperaturen locken zum Picknick am Waldrand und auf Wiesen, hier sind auch die Zecken  aktiv, denn sie mögen es moderat warm und feucht. Zecken übertragen Krankheitserreger:  Etwa 35 Prozent der Zecken sind mit Borrelien befallen, aber nicht jeder Zeckenstich führt auch zu einer Erkrankung. Die Übertragung der Borrelien ist in den ersten Stunden nach einem …mehr

(mko) Kinder und Jugendliche, die mindestens drei Mal pro Woche Pommes und Burger essen, leiden vergleichsweise häufig an starkem Asthma, Heuschnupfen und allergiebedingter Juckflechte. So der Münsteraner Epidemiologe Professor Ulrich Keil mit Blick auf die Ergebnisse einer internationalen Langzeitstudie über Allergien in der Kindheit. Kinder, die wöchentlich drei Mal oder häufiger Obst …mehr

(mko) Gewitter-Blitze bauen ein inneres Spannungsfeld auf und lösen oft Asthmaanfälle, Kopfschmerz und Migräne aus. Menschen, die wetterfühlig sind, leiden unter der feuchten und drückenden Luft. Die Folge sind Konzentrations- und Schlafstörungen. Wissenschaftler gehen davon aus, dass das Gewitter selbst eine Belastung darstellt: Bei Gewitterlagen ist die Luft mit elektrischen Ladungsteilchen …mehr

(mko) Feucht fröhliche Feiern haben bei Frauen ein besonderes Nachspiel: Sie schlafen schlechter durch. Das Einschlafen fällt nach einer durchzechten Nacht nicht schwer, beim Durchschlafen aber gibt es Probleme: Wachphasen, die nach einer weinseeligen Nacht auftreten, obwohl man sich immer noch „hundemüde“ fühlt, führen Wissenschaftler der University of Michigan/USA auf eine unterschiedliche Art …mehr

(mko) Wer häufiger mit Herpes zu tun hat, sollte über mehrere Monate eine Zink-Kur machen. Denn intensive Sonnenbäder und Klimawechsel fördern Herpes-Viren. Der beste Schutz ist ein starkes Immunsystem. Zink ist ein Spurenelement und bringt die Abwehrkräfte auf Trab. Denn unsere Enzyme, die dafür sorgen, dass Killerzellen Krankheitskeime unschädlich machen, können nur richtig arbeiten, so die …mehr

Bayer nAMD 003(mko) Patienten mit einer neovaskulären altersabhängigen Makuladegeneration – nAMD – profitieren von neuen klinischen Studiendaten und einer damit einhergehenden Zulassungserweiterung für das Präparat Eylea® mit dem Wirkstoff Aflibercept, die der Pharmakonzern Bayer aktuell bei der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) eingereicht hat.
Eine unbehandelte altersabhängige Makuladegeneration (AMD) …mehr

(mko) Bunte Wagen, phantasievolle Kostüme, spitzzüngige Büttenreden und fröhliche Musik es ist Karneval und zum Feiern gehört auch der Alkohol: „Trink‘ noch eene mit!“, heißt es dann häufig. Aber: Für Menschen mit Diabetes Typ 1 oder Typ 2 kann Alkoholgenuss schwere Folgen haben. Bereits ab einem Blutalkoholspiegel von 0,45 Promille ist die Zuckerfreisetzung aus der Leber gestört. Daher …mehr

(mko) Warum lässt sich der Bluthochdruck im Winter schlechter behandeln als im Sommer? Ursache könnten weniger Bewegung und fettreichere Mahlzeiten sein, so die Vermutung von US-Medizinern. Denn: Bewegung senkt in der Regel zu hohen Blutdruck und auf die Tatsache weniger Pfunde insgesamt mit sich herumzutragen. Im Sommer isst man leichter und das wirkt sich positiv auf den Hochdruck aus. Dieses Ergebnis …mehr

(mko) Manche schwören auf die bewährte Hühnersuppe nach dem Rezept der Großmutter, andere
versuchen ihre Abwehrkräfte mit Naturjoghurt zu stärken. Doch allen Bemühungen zum Trotz erkranken alljährlich Tausende von Menschen an Influenza. Der Virusgrippe, an deren Begleitinfektionen wie etwa Lungenentzündung pro Winterhalbjahr rund 10.000 vor allem ältere und geschwächte Patienten sterben, ist …mehr


(mko) Wenn Eltern für einen kurzen Moment die Kontrolle verlieren und ihr schreiendes Baby schütteln, können sie ihm schwere Schäden zufügen, die zu körperlicher und geistiger Behinderung führen können. Zehn bis 30 Prozent der Schrei-Babies sterben sogar an den Folgen eines Schütteltraumas.

Wie hoch der Aufklärungsbedarf in der Bevölkerung zum Schütteltrauma ist, zeigt eine aktuelle Repräsentativbefragung des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen (NZFH). Nur 79 Prozent der Befragten stimmen der Aussage zu, dass man Babys niemals schütteln darf. 24 Prozent der Befragten meinen irrtümlicherweise, dass Schütteln einem Baby nicht schade.

Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen hat es sich …mehr