Last-Minute-Reisen: Impfungen nicht vergessen

Foto: Lindsberg Asia

(mko) Impfungen und eine gut sortierte Reiseapotheke sind bei Weihnachtsreisen in die Tropen ganz wichtig. Besonders Last-Minute-Fernreisende vergessen oft eine Malariaprophylaxe. Das gilt auch für die Diarrhöe, einen leichten Durchfall, der aber oft schwere Folgen haben kann. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt dringend, für das Reisegepäck eine:

• orale Rehydration mit der Glykose-Elektrolydlösung, einzupacken, ein Mittel, das vor Wassermangel und Austrocknung schützt sowie den Mineralienhaushalt stabilisiert.

• Bei Bauchkrämpfen sollte eine Therapie mit einem sicheren und effektiven Antidiarrhoikum wie Saccharomyces boulardii, auch vorbeugend für Kinder, Kleinstkinder und Schwangere oder Loperamid (nicht bei Kindern unter 12 Jahren) durchgeführt werden (Auskunft: Apotheke).

Impfungen: mindestens sechs Wochen vor Reiseantritt:

• gegen Hepatitis A (Gelbsucht) und Hepatitis B,
• Cholera,
• Gelbfieber
• Tetanus. Ebenso Malariaprophylaxe und Tollwut.

Essen und Trinken
• nie unabgekochtes Wasser trinken,
• auf Rohmilch verzichten,
• rohes Gemüse, Salate und ungeschältes Obst meiden – nur gekochtes, gegrilltes oder gebratene Speisen essen.
• Klimaanlagen in Bussen und Hotels können Erkältungen auslösen.
• Eiswürfel in Drinks fördern Durchfall.

Quelle: Bayerische Gesellschaft f. Immun-, und Tropenmedizin und Impfwesen. Centrum f. Reisemedizin
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Last-Minute-Reisen: Impfungen nicht vergessen

(mko Urlauber sollten bei Langstreckenflügen wichtige Impfungen nicht vergessen. Besonders Last-Minute-Fernreisende vergessen oft eine Malariaprophylaxe (Infos unter:Centrum für Reisemedizin .
Das gilt auch für die Diarrhöe, leichter Durchfall, der aber oft schwere Folgen haben kann. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt dringend, für das Reisegepäck eine: orale Rehydration mit einer Glykose-Elektrolyd-Lösung einzupacken. Ein Mittel, das vor Wassermangel und Austrocknung schützt sowie den Mineralienhaushalt stabilisiert.
Bei Bauchkrämpfen sollte eine Therapie mit einem sicheren und effektiven Antidiarrhoikum wie Saccharomyces boulardii, auch vorbeugend für Kinder, Kleinstkinder und Schwangere oder Loperamid (nicht bei Kindern unter 12 Jahren) durchgeführt werden (Auskunft: Apotheke).

Impfungen: mindestens sechs Wochen vor Reiseantritt:
gegen Hepatitis A (Gelbsucht) und Hepatitis B,Cholera, Gelbfieber, Tetanus. Ebenso Malariaprophylaxe und Tollwut. Essen und Trinken: nie unabgekochtes Wasser trinken, auf Rohmilch verzichten,
rohes Gemüse, Salate und ungeschältes Obst meiden – nur gekochtes, gegrilltes oder gebratene Speisen essen. Klimaanlagen in Bussen und Hotels können Erkältungen auslösen. Eiswürfel in Drinks fördern Durchfall.Mehr