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(18.08.2005)

Neues Verfahren bei Hirntumoren



(mko) Eine radioaktiv markierte Aminosäure setzen US-Hirnforscher zur neuen Diagnostik
bei Verdacht auf Hirntumor ein. Mit der Positronen-Emissions-Tomografie (PET) wird anschlie-ßend die Verteilung der Aminosäu-re gemessen. Aktive Tumoranteile nehmen vermehrt Aminosäuren auf. In Kombination mit einer weiteren Methode kann ein Hirntumor sogar mit einer Wahrscheinlichkeit von 97 Prozent vorhergesagt werden. Dazu wird das neue Verfahren mit der Magnet Resonanz-Spektroskopie (MRS) kombiniert. Biopsien und Behandlungen von Hirntumorpatienten können so erheblich besser geplant
werden.



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18. Mai 2012 - © Redaktion medizinkorrespondenz.de

   







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