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(01.08.2007)

Vorsicht: Unprofessionelle Rettungsversuche können Leben gefährden



Blausand.de warnt aus aktuellem Anlass vor unprofessionellen Rettungsversuchen, die vermutlich bei jedem zehnten Badeunfall tödliche Konsequenzen für Laienretter haben. Eine deutsche Urlauberin ist am vergangenen Sonntag bei dem Versuch ertrunken, einen jungen Mann aus der dänischen Nordsee zu retten. Der Mann blieb auch mehrere Stunden nach dem Unglück vermisst, teilte die Polizei in Ringkøbing mit. Er war beim Baden mit Freunden in der von kräftigem Wind aufgewühlten See nur 15 Meter vom Ufer entfernt in Schwierigkeiten geraten.

Mitte der letzten Woche waren bereits ein deutscher Urlauber und sein zwölf Jahre alter Sohn an der dänischen Nordseeküste bei einem ähnlichen Badeunglück ertrunken. Bei beiden Unglücken gilt starke Strömung als ausschlaggebend. In den letzten Wochen ertranken in Dänemark zehn Menschen. Jetzt fordern dänische Experten und Politiker den Einsatz von mehr Lebensrettern während der Urlaubszeit, an denen vor allem die oft mit den örtlichen Gegebenheiten nicht vertrauten deutschen Urlauber die Nordseestrände in Dänemark bevölkern. Weitere Informationen



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18. Mai 2012 - © Redaktion medizinkorrespondenz.de

   







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