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(03.01.2006)

Vorsicht bei Therapie mit Bisphosphonaten und gleichzeitiger Zahnbehandlung



(mko) Patienten, die sich einer Bisphosphonat-Therapie unterziehen z. B. wegen Knochenbeschwerden
bei Prostatakrebs oder Frauen, die ein hohes Risiko für Wirbelbrüche haben, sollten darüber informiert
werden, dass bei gleichzeitiger Zahnbehandlung Komplikationen auftreten können. Das berichten
Wissenschaftler im „Journal of Endodontics“. Die Ursache der Kieferbeschwerden ist unklar. Die
US-Forscher vermuten jedoch, dass die antiangiogenen Effekte der Bisphosphonate
( Spritzen oder Tabletten) – die in der Studie beobachteten Patienten bekamen Alendronat, Pamidronat und Zoledronat - zumindest eine Rolle dabei spielen. Die Substanzen hemmen die Aktivität der knochen-abbauenden Zellen, beeinflussen aber gleichzeitig die Gefäße.



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8. Februar 2012 - © Redaktion medizinkorrespondenz.de

   







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