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(14.07.2011)

Schlechte Cholesterinwerte im Kindesalter führen auch zu schlechten Werten im Erwachsenenalter.



(mko) Forscher der University of Sydney haben herausgefunden, dass Kinder, deren Mütter während der Schwangerschaft geraucht haben, einen niedrigeren Wert des so genannten HDL-Cholesterins aufweisen. Dieses Cholesterin gilt als gesund, da es im späteren Leben vor Herzerkrankungen schützen soll. Die Ergebnisse zeigen, dass Rauchen die Entwicklung des Kindes im Mutterleib in vielfacher Weise negativ beeinflusst. Diese Negativbeeinflussung scheint mindestens acht Jahre lang anzudauern - wenn nicht sogar länger - und kann im späteren Leben durchaus zu einem erhöhten Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko führen“, sagte Professor Celermajer. Die Mediziner sind sich darüber einig, dass sich ein niedrigerer HDL-Cholesterinspiegel in diesem Alter äußerst negativ auf den späteren Gesundheitszustand auswirken kann. Professor Celermajer zufolge führen schlechte Cholesterinwerte im Kindesalter auch zu schlechten Werten im Erwachsenenalter.



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18. Mai 2012 - © Redaktion medizinkorrespondenz.de

   







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