Neue Hilfe für Epilepsiekranke
(mko) Um epileptische Anfälle noch frühzeitiger zu erkennen und sie automatisch unterbrechen zu können,
arbeitet ein Ärzte- und Forscherteam unter Professor Thomas Rosenow von der Universitätsklinik in
Marburg, derzeit an einem neuen Verfahren, genannt „E-piBlock“. Ähnlich wie ein Herzschrittmacher soll
der EpiBlock“ implantierbar sein und durch eine intelligente Software binnen Sekunden vollautomatisch auf einen nahen Anfall reagieren und ihn durch Stimulation einer bestimmten Hirnregion stoppen.
22. Mai 2012 - © Redaktion medizinkorrespondenz.de




















