FSME: Impfung oder Auffrischung nicht nur für Waldarbeiter wichtig
(mko) Personen, die sich beruflich viel im Freien und im Wald aufhalten (auch Urlauber), sollten in den kommenden Wochen an eine Impfung oder Impfauffrischung der Frühsommer-Meningoenzephalitis, abgekürzt FSME denken. Gefährdet sind z. B. Forstarbeiter, Förster, Holzfäller und Arbeiter in der Landwirtschaft, Hobby-Waldläufer und Spaziergänger. So eine Empfehlung des Robert-Koch-Institutes (RKI), Berlin. FSME wird durch den Stich einer virusinfizierten Zecke übertragen. Die Folge kann eine Hirnhautentzündung sein, gefährdet sind vor allem ältere Personen. Sie können sich jedoch durch Immunisierung vor der Infektionskrankheit schützen. Hochrisikogebiete mit großer Zecken-Verbreitung sind in Deutschland von April bis November: Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Thüringen.
8. Februar 2012 - © Redaktion medizinkorrespondenz.de





















