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(24.11.2004)

Sehnen, Gelenke und Knochen leiden unter eintöniger Tätigkeit am Arbeitsplatz



(mko) Wer am Arbeitsplatz immer wieder die gleichen Arbeiten verrichtet, erkrankt häufiger
an schmerzhaften Gelenkentzündungen. Das ist das Ergebnis einer amerikanischen Studie,
die erstmals einen direkten Zusammenhang zwischen ständig wiederkehrenden, eintönig, leichten
Bewegungen und Entzündungen an Muskeln, Knochen, Nerven und Bindegewebe aufzeigt. Die
Symptome treten relativ schnell auf. Häufig zeigen sich Entzündungen an Sehnen und Gelenken oder
Nervenschädigungen wie das soge-nannte Karpaltunnelsyndrom, eine schmerzhafte Einengung
des Hauptnervs der Hand, als eine berufsbedingte Erkrankung, verur-sacht durch monotone
Tätigkeiten am Arbeitsplatz. Die Studie soll dazu beitragen, die Entwicklung solcher Erkrankungen möglichst frühzeitig zu unterbrechen, um schwerere Schädigungen zu ver-hindern.



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7. Februar 2012 - © Redaktion medizinkorrespondenz.de

   







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