Neigung zu Harnsteinen: Verzicht auf: schwarzen Tee, Schokolade, Spinat und Rhabarber
(mko) Wer zu Harnsteinen neigt, sollte bei seiner Ernährung ein paar Dinge streichen, um die Produktion der Steine nicht zu fördern. Zum Beispiel schwarzen Tee, Schokola-de, Spinat und Rhabarber. Denn diese sind reich an Oxalat und das fördert die Steinbildung. So Dr. Christopher Payne aus Stanfort, Kalifornien/USA. Es ist besser sich mit viel Kalzium - 1,2 Gramm täg-lich – zu versorgen (Milchproduk-te, Eier, Fisch, grünes Blattgemü-se), denn das Kalzium bindet Oxa-lat im Darm. Dazu viel trinken und weniger Fleisch essen. Gemüse, als hoher vegetarischer Anteil fördert Kalium, was wiederum die Citrat-ausscheidung anregt und den ph-Wert im Urin anhebt. Das ist gut für die Auflösung von Harnsäure- und Cystinsteinen.
22. Mai 2012 - © Redaktion medizinkorrespondenz.de




















