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(13.12.2004)

Piercingschmuck bei Kernspintomographie tabu



(mko) Die Magnetfelder bei einer Kernspintomographie sind so groß, dass sie magnetische Metallteilchen aus der Haut reißen können. Die Gefahr ist, dass Träger von Pier-cingschmuck oft den Metallteilan-teil ihres „Nasen- Bauch- oder Ohr-rings“ nicht kennen. Daher müssen diese Schmuckstücke vor einer solchen Untersuchung abgenom-men werden, rät Professor Wolf-Ingo Worret von der TU München. Das gilt auch bei Hochfrequenzge-räten in der Chirurgie und bei Kurzwellenbehandlungen. Hier werden die Schmuckstücke heiß und können Verbrennungen verur-sachen.



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8. Februar 2012 - © Redaktion medizinkorrespondenz.de

   







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