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(23.03.2009)

Gene lassen Risiko für Herzrhythmusstörungen erkennen



(mko) Eine Gruppe internationaler Wissenschaftler hat im menschlichen Genom verbreitete Genvarianten gefunden, die auf ein erhöhtes Risiko für den plötzlichen Herztod hinweisen können. Dieser
Zusammenhang findet sich auch in der Heinz Nixdorf Recall Studie, die in Zusammenarbeit mit Bonner Humangenetikern an diesem internationalen Konsortium beteiligt ist. Die Forscher hoffen, dass es mit Hilfe dieser Genvarianten künftig eine Früherkennung des erhöhtes Risikos für Herzrhythmusstörungen und den plötzlichen Herztod geben wird mit entsprechend präventive Therapieansätzen.
(Mehr zur Studie unter: Nature Genetics online)



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23. Mai 2012 - © Redaktion medizinkorrespondenz.de

   







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