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(03.01.2006)

Parkinson: Hoffnung auf Durchbruch durch Implantate?



(mko) Bei fortschreitender Parkinson-Erkrankung wird gegen Krämpfe und Zittern meist der
Wirkstoff Levodopa eingesetzt, die Nebenwirkungen sind jedoch unkontrollierte Zuckungen.
Der Wirkstoff Levodopa wird vom Körper selbst produziert und zwar in den Augenzellen.
US-Wissenschaftler der Alabama Universität haben erstmals menschliche Augenzellen. die
Levodopa produzieren, isoliert , um sie im Gehirn von Ratten einzusetzen. Es zeigte sich, dass
keinerlei Nebenwirkungen auftraten und die Symptome wie Krämpfe und Zittern nachließen.
Eine großangelegte Studie mit betroffenen Patienten soll nun zeigen, ob die Implantate im Gehirn den
Durchbruch bei der Parkinson-Therapie bringen werden.



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8. Februar 2012 - © Redaktion medizinkorrespondenz.de

   







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