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(13.09.2005)

Prostata-Untersuchung: Neues Diagnoseverfahren EPCA verbessert PSA-Test



(mko) Der PSA-Test, die bisher bekannteste Untersuchungsmethode zur Abklärung und
Früherkennung eines Prostatakarzinoms, bekommt Konkurrenz: Wissenschaftler des Johns
Hopkins Hospitals in Baltimore /USA haben einen feineren Krebs-Marker zur Früherkennung des
Prostatakrebses gefunden: das „EPCA – Early Prostate Cancer Antigen „ das eine hohe Empfindlichkeit
und Spezifität er-laubt und damit die Anzahl unnöti-ger Biopsien reduziert. Denn der bisherige PSA-Test gilt als relativ unspezifisch in seiner Aussage, zu-mal er oft auch hohe PSA-Werte ohne Krebs anzeigt, während ande-re Karzinome wiederum zu keiner PSA-Erhöhung führen und daher oft unentdeckt bleiben. Der verbes-serte „EPCA-Krebs-Marker“ zeigte in der Studie eine Sensivität von 92 Prozent bei Prostatakrebs.



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23. Mai 2012 - © Redaktion medizinkorrespondenz.de

   







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