Testosteron-Mangel kann Depressionen verursachen
(mko) Männer mit einem niedrigen Testosteron-Spiegel neigen, so ein Bericht des US-Fachmagazins “Archives of General Psychiatry“, verstärkt zu Depressionen. Denn: Ab dem 40. Lebensjahr sinkt der Tes-tosteron-Spiegel pro Jahr um ein Prozent. Dreißig Prozent aller Männer, die älter sind als 55 Jahre leiden demnach unter nachlassender Energie und Vitalität, ihre Muskel-kraft nimmt ab, sie haben weniger Appetit, die Libido geht zurück und es zeigen sich Symptome von abnehmender Knochendichte.
23. Mai 2012 - © Redaktion medizinkorrespondenz.de




















