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(21.09.2011)

Ohne Höhenkrankheit auf 3000 Meter



(mko) Gipfelstürmer die im Urlaub 3000 Meter hohe Gipfel erstürmen wollen müssen sich vor der Höhenkrankheit in Acht nehmen d.h. vor plötzlichem Druck an den Schläfen, Kopfschmerzen und vor Übelkeit. Vorbeugend hilft da Acetylsalicylsäure (ASS). Das ergab jetzt eine Studie mit freiwilligen Teilnehmern, die man von 600 Metern auf 3.480 Meter Höhe transportierte. Die Teilnehmer, die zuvor eine Tablette ASS (320 mg) und dann regelmäßig alle vier Stunden eine weitere Tablette eingenommen hatten, klagten nicht über Kopfschmerzen, so aber einige Personen, die ein Placebo (Scheinmedikament) bekommen hatten. Die positive Wirkung von Acetylsalicylsäure zeigte sich auch auf der Bergstation selbst: Beim Treppensteigen in luftiger Höhe stieg die Herz- und Atemfrequenz nicht so stark an, wie bei den Teilnehmern in der Vergleichsgruppe.



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23. Mai 2012 - © Redaktion medizinkorrespondenz.de

   







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