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(27.11.2009)

Dengue-Fieber nimmt zu - bei Tropenreisen darf das Moskitonetz nicht fehlen



(mko) Viele Urlauber, die ihre Ferien in tropischen Regionen verbringen erkranken nach ihrer Rückkehr an Dengue-Fieber. "Wer beispielsweise über die Jahreswende eine Reise nach Süd- oder Südostasien, nach Südamerika oder in den Norden Australiens plant, sollte sich über effektiven Mückenschutz beraten lassen", empfiehlt Dr. Tomas Jelinek, Wissenschaftlicher Leiter des Centrums für Reisemedizin Eine Impfung gegen Dengue-Fieber gibt es nicht.
Der Erreger, das Dengue-Virus, wird von Mücken übertragen, die sowohl tagsüber als auch nachts in tropischen und subtropischen Regionen aktiv sind. 2-10 Tage nach einem infektiösen Mückenstich bricht die Krankheit mit plötzlich auftretendem Fieber sowie starken Kopf- und Gliederschmerzen aus. Oft kommt es zusätzlich zu einer flüchtigen Hautrötung. Die akuten Symptome klingen nach etwa einer Woche ab, die vollständige Genesung kann jedoch länger dauern. Die erste Dengue-Erkrankung ist gutartig und heilt in der Regel komplikationslos aus. Bei einer Zweitinfektion ist jedoch ein schwerer Verlauf mit Blutungen oder Schocksymptomen möglich, die zum Tod führen können.
Beratung


Foto-Quelle: Mauritius Heritage


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8. Februar 2012 - © Redaktion medizinkorrespondenz.de

   







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