Schutz vor Grippe und Erkältung: Viel Rote Beete essen
(mko) Rote Beete schützt vor Erkältung und Grippe. Die kleinen roten Knollen, die von Mai bis Juli geerntet werden und z. Zt. auf allen Wochenmärkten und in Gemüseläden zu haben sind, wirken blutreinigend und harntreibend. Sie regen die Verdauung an und fördern die Lebertätigkeit. Außerdem hemmen sie das Wachstum bösartiger Geschwüre oder beugen Bestrahlungsschäden vor. Ihre krebshemmende Wirkung entfalten sie, wenn man sie täglich über drei Monate isst (Absprache mit dem Arzt), et-wa als Salat, roh geraspelt oder gekocht. Die krebsschützende Wirkung wird auf den roten Farbstoff zurückgeführt und die hohe Kon-zentration des Lykosids Betanin. Aufgrund ihres hohen Vitamin-, Kalium- und vor allem Folsäure- Gehalts kommt die Rote Rübe häu-fig als Rohkost-Salat auf den Tisch. Auch die Blätter kann man kochen und verzehren. Sie sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen und unterstützen die Funktion der Leber.
23. Mai 2012 - © Redaktion medizinkorrespondenz.de




















