Frühjahrsmüdigkeit: Tageslicht tanken
(mko) Wir fühlen uns schlapp, gähnen viel und sind dauernd müde. Schuld daran sind die Hormone. Der Lichtmangel der vergangenen Monate hat unseren Hormonhaushalt durcheinander gebracht. Jetzt im März ist der Vorrat des „Glückshormons“ Serotonin aufgebraucht. Denn: die Serotoninausschüttung hängt vom Tageslicht ab und jetzt, nach dem Winter ü-berwiegt im Körper das Schlafhor-mon Melatonin. Das macht uns müde und schlapp. Helfen können Wechselduschen am Morgen, Sport und leichte Kost mit vielen Vitaminen, frühes Aufstehen und rechtzeitiges Schlafengehen. Wichtig ist jetzt: möglichst viel Tageslicht tanken. Wer lange schläft, z. B am Wochenende, anstatt draußen spazieren zugehen, fühlt sich meist anschließend noch schlapper.
8. Februar 2012 - © Redaktion medizinkorrespondenz.de





















