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(10.01.2007)

Schlaganfall: Sport regt Stickstoffmonoxidproduktion an – gut für die Gehirndurchblutung



(mko) Sport und körperliches Training steigern den Gehalt eines bestimmten Enzyms in unserem Körper. Daraus resultiert, dass in den Blutgefäßen mehr Stickstoffmonoxid freigesetzt wird. Dies wiederum verbessert langfristig die Gehirndurchblutung und regt sogar eine Gefäßneubildung an. Schlaganfall-Patienten profitieren besonders davon, denn sie erholen sich nach einem Anfall schneller. Selbst wenn das Training erst nach dem Schlaganfall aufgenommen wird, kann der Schaden noch reduziert werden. Bei einem Schlaganfall wird das Gehirn aufgrund mangelnder Durchblutung nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff und Glucose versorgt und Nervenzellen sterben in den betroffenen Regionen ab. In Deutschland sind jedes Jahr 200.000 Menschen betroffen.



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23. Mai 2012 - © Redaktion medizinkorrespondenz.de

   







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