Schlagwort-Archiv: Brustkrebs

Mammografie(mko) Erneut kommen Zweifel auf: Experten sprechen beim Brustkrebsscreening sogar von Überdiagnostik. Je mehr Frauen an einem Brustkrebs-Screening teilnehmen, desto mehr kleine Tumoren werden entdeckt. Doch noch immer sterben nicht weniger US-amerikanische Frauen an ihrem Krebsleiden als vor zehn Jahren.

Wie generell bei Screening-Untersuchungen, so die Studien-Autorin Dr. Christine Starostzik, sei …mehr

Hier finden Sie Informationen und weiterführende Links zu den Themen: Krebsfrüherkennung, Krebstherapien, alternative Behandlungsmethoden und ein Link zu einem Verein, der sich für die Belange und die schwierige Situation von Kindern krebskranker Eltern einsetzt und aktuell mit dem “Best Practice Award 2009″ des Pharma-Unternehmens Novartis ausgezeichnet wurde. Novartis setzt sich verstärkt für mehr …mehr

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(mko) Übergewicht gehört inzwischen zum Hauptrisikofaktor für Krebserkrankungen und löst damit die Krebsgefahr durch schädlichen Nikotinkonsum ab! Ausgangspunkt sind die im Zusammenhang mit Fettleibigkeit und Übergewicht auftretenden Stoffwechselstörungen. Experten schätzen, dass sie sogar das Rauchen als bisher größten Risikofaktor für Krebs ablösen können. Zu den Krebs-Erkrankungen, bei …mehr

(mko) Bei der Krebstherapie gilt es schnell und individuell das richtige Krebsmedikament zu finden. Dabei geraten Metastasen, d. h. wann eine Zelle aus dem Tumor streut, immer mehr in den Blickpunkt neuer Behandlungsansätze. Denn: Wie sich eine Krebserkrankung entwickelt, ist oft schwer vorherzusagen. Mediziner sprechen heute von personalisierten Therapieansätzen, die auf Basis genetischer …mehr

(mko)  Bei der Behandlung von Brustkrebs  ( Mammakarzinom) lassen sich zwei Phasen unterscheiden: Die neoadjuvante -  Verkleinerung des Tumors -  oder die adjuvante Therapie – Chemo- oder Strahlentherapie nach der OP – . Bei diesen Therapien steht die Heilung im Vordergrund. Das metastasierte Mammakarzinom allerdings ist noch nicht heilbar, aber auch hier zeichnen sich durch zielgerichtete Therapien …mehr

(mko)  Frauen mit fortgeschrittenem Brustkrebs fühlen sich europaweit schlecht oder negativ von der Gesellschaft wahrgenommen. Das ist das Ergebnis von 158 befragten Patientinnen und 146 befragten medizinischen Betreuern und trifft auf die Länder: Frankreich, Italien, Spanien, Niederlanden, Griechenland, Österreich, Polen, Dänemark und Schweden zu. Und 73 Prozent  von über 2200 befragten …mehr

(mko) Die Heilungschancen bei Krebs hängen u.a. auch von der frühzeitigen Diagnose ab, das erfordert jedoch Testverfahren, die die Erkrankung sicher und früh identifizieren und ohne eine Gewebeprobe auskommen. Neu ist z.B. ein innovativer Bluttest, entwickelt von den Unikliniken Tübingen, Heidelberg und Münster, der bei bestimmten Krebsarten frühzeitig Tumorzellen im Blut aufzeigt. Dieser Test macht …mehr

(mko) Innovation für die künftige Brustkrebstherapie. Ein neuer, innovativer Antikörper-Wirkstoff (T-DM1) lieferte erstmals positive Studien-Ergebnisse bei bereits vorbehandelten Patientinnen. Daten und Hintergründe dazu wurden jetzt aktuell auf dem ASCO 2012 – der Jahrestagung der amerikanischen Krebsgesellschaft – vorgestellt. T-DM1, so heißt der neue Antikörper, wird zusammen mit den normalen …mehr

(mko) Die Diagnose Brustkrebs hebt erst mal das ganze Leben aus den Angeln. Die Frauen sind plötzlich ganz allein auf sich gestellt und müssen eine Therapieentscheidung treffen. Kommen sie mit eigenen Vorschlägen und Vorstellungen hören sie häufig Argumente konventioneller Onkologen: „Lassen Sie die Finger von… – sonst gefährden Sie den Erfolg der Behandlung“ oder „Das können Sie gleich …mehr

(mko) „Was kann ein Mensch selbst tun, um gesund zu bleiben, um seine Gesundheitsressourcen zu stärken oder im Fall einer Krankheitsbewältigung?“ Diese Fragen stellen sich immer mehr Patienten und damit gerät die Komplimentärmedizin verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit. Viele Patientinnen, besonders Frauen mit Brustkrebs, sprechen inzwischen offen über ihre individuellen …mehr