Schlagwort-Archiv: Darmkrebs

Patienten mit einem Tumor der Prostata haben auch ein höheres Risiko, an
Darmkrebs zu erkranken, wenn sie im Rahmen der Therapie bestrahlt wurden.
Wissenschaftler aus der Schweiz entdeckten diesen Zusammenhang anhand von
Daten des Genfer Krebsregisters.

In Deutschland erkranken jährlich rund 58 000 Männer an Prostatakrebs. Neben
der operativen Entfernung der Vorsteherdrüse gehören die …mehr

Ein guter Krebstest sollte möglichst immer dann Alarm schlagen, wenn tatsächlich ein Tumor vorliegt – ansonsten aber nicht. Privatdozentin Dr. Gisela Walgenbach-Brünagel von der Bonner Uniklinik sowie Kollegen von der US-amerikanischen John-Hopkins-Universität haben einen neuen Bluttest erforscht, um Tumoren des Dick- und Enddarms schon im Frühstadium nachweisen zu können. Der Test schlägt Alarm, …mehr

(mko) Milch reduziert die Gefahr von Darmkrebs. Schon anderthalb Gläser pro Tag senken das Risiko um 33 Prozent. Das Karolinska-Institut in Schweden hat mit einer Forschungsgruppe unter der Leitung von Dr. Susanna Larsson den Zusammenhang von Dickdarmkrebs und Milchverzehr an über 45.000 Männern ohne Krebs-Vorgeschichte, untersucht. Calcium aus Milchprodukten –insbesondere aber Milch – bindet die …mehr

(mko) Pflanzliche Hormone, so genannte Phytoöstrogene schützen vor Prostatakrebs. Mehr als zwei Jahre wurden in Schweden fast 1500 Männer mit Prostatakrebs zu ihren Essgewohnheiten befragt. Die Antworten wurden mit denen gesunder Männer verglichen. Herauskam, dass Männer, die viele Sojabohnen, Leinsamen und Beeren aßen, seltener an Prostatakrebs erkrankten. Demnach schützen Phytoöstrogene vor …mehr

(mko) Risiko Patienten mit einer Disposition für Darmkrebs sollten möglichst wenig rotes Fleisch essen,
dafür mehr Fisch. Denn: bei einem Verzehr von nur 100 Gramm rotem Fleisch täglich steigt das
Risiko für Darmkrebs um 49 Prozent. Bei einer Erhöhung des Wurstverzehrs um 100 Gramm am Tag
würde es sogar um 70 Prozent steigen. Genau umgekehrt verhält es sich mit Fisch. Täglich
100 Gramm …mehr

Menschen, die in ihrem Blut einen hohen, natürlichen Level des Spurenelements Selen aufweisen, haben ein bis zu 34 Prozent reduziertes Risiko an Dickdarm- und Prostatakrebs zu erkranken gegenüber Menschen mit einem niedrigen Selengehalt im Blut. Vermutet wird, so Elizabeth T. Jacobs vom Arizona Krebszentrum/USA, dass Selen eine schützende Wirkung hat, nicht nur bei Dickdarmkrebs, sondern auch bei …mehr