Schlagwort-Archiv: Depression

(mko) Eine Ernährung mit viel Kalzium und Vitamin D kann das sogenannte prämenstruelle Syndrom (PMS), das bei über 50 Prozent aller Frauen im gebärfähigen Alter, ein bis zwei Wochen vor Beginn der Regel (Menstruation) auftritt, verhindern. Das ergab eine US-Studie, die den Zusammenhang von Ernährung mit dem Auftreten von PMS untersucht hat . Bei PMS kommt es vor der Menstruation zu schmerzhaften …mehr

(mko) Seelische Probleme und Erkrankungen gehören heute für viele Beschäftige zum Arbeitsalltag und führen zu immer längeren Ausfallzeiten. Rund 15 Prozent aller Krankentage mit ärztlichem Attest gehen demnach auf psychische Erkrankungen zurück, vor allem auf Depressionen, so der Dachverband der Betriebskrankenkassen (BKK). Durchschnittlich dauert die Krankschreibung in diesen Fällen 40 Tage – …mehr

(mko) Auf Dauer macht die „graue Jahreszeit“ melancholisch, die grau-trüben Tage drücken auf die Stimmung. Müdigkeit und Antriebslosigkeit sind mögliche Folgen eines Vitamin-D-Mangels. Da Vitamin D3 (Colecalciferol) mit Hilfe von Sonnenlicht im Körper gebildet wird, ist vor allem in den Wintermonaten aufgrund der geringen Sonneneinstrahlung eine Unterversorgung möglich.
Viele  Menschen …mehr

aerztin_patient_beratung_250(mko) Die positiven Seiten von Stress nutzen wir gern, zum Beispiel eine erhöhte Konzentration oder Aufmerksamkeit –  sie gelten als Zeichen einer erhöhten Aktivität der wichtigsten Stresshormonachse, der sogenannten HPA-Achse. Sie reicht vom Hypothalamus, einem Abschnitt des Zwischenhirns, über die Hirnanhangsdrüse bis zu den Nebennieren und schüttet die Hormone Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol …mehr

(mko) Die Kraftwerke unserer Zellen heißen Mitochondrien – dort wird unsere lebenswichtige Energie produziert. Mitochondrien sind in fast allen Körperzellen vorhanden – in mehreren Kopien, in manchen Zellen (z. B. Herzmuskel) sogar zu Tausenden. Jetzt entdeckten Forscher, dass einige der Symptome einer Depression eventuell ihren Ursprung in diesen Kraftwerken haben. Die Wissenschaftlerin …mehr

(mko) Ist Ihr inneres Gleichgewicht ins Wanken geraten, fühlen Sie sich depressiv? Leiden Sie unter Konzentrationsschwäche, Niedergeschlagenheit, Erschöpfung oder Reizbarkeit oder unter Kopfschmerzen oder Magen-Problemen?
Machen Sie den Test und finden Sie heraus, ob Sie an einer depressiven Verstimmung oder unter einer Depression leiden.

1. Können Sie sich noch freuen? …mehr

(mko) Depressionen werden immer noch häufig tabuisiert und mit persönlichem Versagen gleichgesetzt. Antidepressiva helfen nicht jedem Depressiven. Bei manchen Patienten wirkt kein Präparat dieser Medikamentengruppe, bei anderen nur ganz bestimmte. Das Therapie-Ansprechen lässt sich erst nach mehreren Wochen feststellen. Wissenschaftler der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und der …mehr

(mko) Dreißig Prozent aller Erwachsenen können nicht einschlafen oder nachts nicht durchschlafen. Bei Senioren ist die Rate noch höher, bei den über 65jährigen sind es bereits über 40 Prozent. Die Folgen: akute Tagesmüdigkeit, schlechte Laune, Gereiztheit, Kopfschmerzen, Frösteln und Kreislaufprobleme. Aber auch Angststörungen, Depressionen, Lärmbelästigung, übermäßiges Fernsehen und ein …mehr

(mko) Arbeitsunfähig durch Erschöpfungssyndrom so lautet meist der Hintergrund zur Diagnose Burn – out. Burn-out oder ausgebrannt, wie der Zustand der Betroffenen auch bezechnet wird, gerät immer mehr zur Modediagnose, davor warnen Experten wie z.B. Professor Wolfgang Kaschka aus Ulm im Deutschen Ärzteblatt (Jg.108,Heft 46,2011). Denn: Für diesen Sammelbegriff fehlt bisher jede allgemein- …mehr

(mko)Teenager, die weniger als fünf Stunden pro Nacht schlafen besitzen ein hohes Risiko depressiv zu werden – im Vergleich zu Gleichaltrigen, die nachts mehr als acht Stunden schlafen. (Das Risiko ist um 71 Prozent erhöht). Bei den 12 bis 18Jährigen, die erst nach Mitternacht ins Bett gehen ist das Risiko immerhin noch um 24 Prozent erhöht, gegenüber ihren ALtersgenossen, die bereits um 22 Uhr das …mehr