Schlagwort-Archiv: Depressionen

 (mko) Schlaf-Experten sprechen von insgesamt 88 verschiedenen Schlafstörungen, die Wahl einer wirksamen Therapie ist abhängig von der Ursache.V>oraussetzung dafür ist aber eine gründliche Untersuchung bzw. Diagnostik. Angststörungen, Depressionen, Lärmbelästigung, übermäßiges Fernsehen und ein hektisches, rastloses Leben können Schlafstörungen verursachen. Dreißig Prozent aller Erwachsenen …mehr

(mko) Durch Auswertung historischer Hirnoperationen hat ein internationales Forscherteam eine mögliche neue Zielstruktur zur Behandlung von Depressionen identifiziert. Die Studie unter Federführung der Universität Bonn erscheint in der Zeitschrift Neuropsychopharmacology (doi:10.1038/npp.2010.132). Die Wissenschaftler hoffen nun auf neue Möglichkeiten, schwerste Depressionen erfolgreich zu …mehr

(mko) Ab sofort werden Medikamente gegen Depressionen,die Johanniskraut-Extrakte enthalten, teilweise rezeptpflichtig. Das betrifft aber nur Präparate gegen mittelschwere Depressionen.
Johanniskraut-Präparate mit anderen Anwendungsgebieten, etwa gegen leichte depressive Verstimmungen, bekommen Patienten weiterhin ohne Rezept in der Apotheke. Ob ein Präparat verschreibungspflichtig wird, hängt vom …mehr

Bei Depressionen suchen Immer mehr Menschen Rat in ihrer Apotheke. Aber: Sind Apotheker tatsächlich in der Lage, auch tiefere Ursachen hinter einem Medikamentenwunsch zu erkennen und sie in ihrer Beratung angemessen zu berücksichtigen? Eine Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Marion Schaefer an der Berliner Charité hat zur Klärung dieser Frage am Beispiel von Johanniskraut eine groß angelegte bundesweite …mehr

(mko) Schmerzen sind nicht nur teuer, ständige Schmerzen führen auch zu Depressionen, Schlafstörungen, Brechreiz und zu gesellschaftlicher Isolation. Acht Millionen Schmerzpatienten verursachen allein in Deutschland jedes Jahr 25 – 30 Millionen Euro an direkten (Medikamenten, Klinikaufenthalte) und indirekten (Arbeitsausfälle) Kosten. “Daher ist es unser Ziel, so der Schmerzexperte Professor Jürgen …mehr

(mko) Wissenschaftler aus Mannheim und der Universität Bonn haben ein Gen als Ursache für Verfolgungswahn (Paranoia) entschlüsselt, das bei psychiatrischen Erkrankungen wie z. B. Schizophrenie, eine
wichtige Rolle spielt. Zu dieser Erkrankung gehören auch Wahnvorstellungen und Halluzinationen, Depressionen und Angststörungen. Das Gen G72/G30 gilt als Risiko-Gen bei diesen Erkrankungen. Die …mehr

(mko) Der Herzspezialist Dr. Florian Lederbogen plädiert aufgrund diverser Studien dafür, dass Depressionen mit den in den Risiko-Katalog für Herz-Kreislauf-Erkrankungen
(bisher: Übergewicht, Bluthochdruck und Diabetes) aufgenommen werden und zwar als
unabhängiger Risikofaktor. Immerhin sind die seelischen Tiefs nicht nur dadurch potentielle Erkrankungen, so der Herzspezialist, weil 15 Prozent …mehr

(mk) Frauen erleben heute ihre Wechseljahre positiver als ihre Mütter. Sie klagen weder über Hitzewallungen, Gereiztheit oder Depressionen. Fast die Hälfte erlebt diese Umbruchphase angstfrei. Of-fensichtlich hat hier trotz aller Dis-kussionen über eine Hormon-Ersatztherapie nach der Menopause ein Umdenken stattgefunden. Auf-grund des steigenden Gebäralters befinden sich heute immer mehr Kinder in …mehr

(mk) Es wird nicht mehr lange dauern und in den USA wird ein Testosteron-Gel (Testosteron ist das männliche Geschlechtshormon) auf den Markt kommen, das Män-nern bei Depressionen helfen soll. Denn dort steigt die Zahl depressi-ver Männer drastisch an. Wissen-schaftler vermuten, dass schon 2004 acht Prozent aller Männer über 30 Jahre an Depressionen lei-den werden.
Forscher der Harvard Medical School …mehr

(mko) Männer mit einem niedrigen Testosteron-Spiegel neigen, so ein Bericht des US-Fachmagazins “Archives of General Psychiatry“, verstärkt zu Depressionen. Denn: Ab dem 40. Lebensjahr sinkt der Tes-tosteron-Spiegel pro Jahr um ein Prozent. Dreißig Prozent aller Männer, die älter sind als 55 Jahre leiden demnach unter nachlassender Energie und Vitalität, ihre Muskel-kraft nimmt ab, sie haben …mehr