Schlagwort-Archiv: Gehirn

(mko) Je qualifizierter im Beruf, je größer der Schutz vor Demenz. Das besagt eine US-amerikanische Studie.  Demnach hängt die Lebenserwartung von Menschen, die an einer frontotemporalen Demenz erkrankt sind, u.a. von der beruflichen Tätigkeit der Betroffenen ab. „Möglicherweise führt eine berufslebenslange geistig stimulierende und fordernde Betätigung zur Ausbildung einer echten geistigen …mehr

(mko) Wer häufig unkonzentriert ist und leicht reizbar sollte sein Gehirn mit Kraftstoffen versorgen. Dazu gehören z.B. Birnen und Nüsse und auch Kohlehydrate machen ruhiger und gelassener, Proteine wach und aufmerksam. Entscheidend, so der Hirnforscher Bruce McEwen aus New York/USA ist aber das Zusammenspiel verschiedener Stoffe. Siebzig Prozent aller Eltern glauben ihre Kinder gesund zu …mehr

(mko) Schuld, dass uns hin und wieder und besonders mit zunehmenden Alter Vegesslichkeit droht, uns plötzlich nicht der richtige Name, Begriff oder unser Lieblingsautor einfällt, sind die „alternden“ Verbindungen unserer Nervenbahnen und Nervenzellen, die im Alter weniger Signale abfeuern. Das ist der Grund,warum wir dann lieb gewordene Begriffe vergessen. Wissenschaftler der Universität Yale/USA …mehr

(mko) Facebook hat mehr als 550 Millionen Mitglieder. Pro Tag werden circa zwei Milliarden YouTube-Filme angesehen. Über 100 Millionen Menschen twittern. Die Social Networks wachsen unaufhaltsam weiter. Wissenschaftler beobachten bereits Konzentrationsschwächen bei Jugendlichen, so eine Nachricht der Harvard Medical School Boston /USA. Junge Menschen brauchen mehr „Offline-Zeit, so die …mehr

(mko) Kaum eine Erkrankung unterliegt solchen Vorurteilen wie Multiple Sklerose (MS – bei Betroffenen und auch bei Arbeitgebern. MS ist die häufigste chronisch-entzündliche Erkrankung des Zentralen Nervensystems, d. h. des Gehirns und des Zentralen Rückenmarks und beginnt meist schon im frühen Erwachsenenalter zwischen 20 und 40 Jahren, also mittem im Arbeitsprozess vieler Betroffener. Die Diagnose …mehr

(mko) Ab dem 50. Lebensjahr hat fast jeder Zweite in der Bevölkerung zu hohe Blutdruckwerte. Neueste Erkenntnisse der Britischen Herzgesellschaft gehen jetzt davon aus, dass die Ursache für zu hohen Blutdruck (Hypertonie) möglicherweise im Gehirn zu finden ist. Professor Jeremy
Pearson: „Unsere Studie zeigte überraschende Ergebnisse und wird die künftige Forschung in eine völlig neue Richtung …mehr

(mko) Verliebte geraten häufig völlig aus dem Häuschen, wenn sie das Bild ihres Angebeteten anschauen und sprechen dann gern von inten-siven Gefühlen. Hirnforscher haben diese Verliebtheit jetzt wissen-schaftlich untersucht. Ihr Fazit: die emotionalen Zentren des zentralen Nervensystems (ZNS) erwachen erst in reiferen Phasen einer Bezie-hung. Hier sind es die dopaminrei-chen Regionen des Gehirns, die …mehr